Jugendfahrt an die Erft

von | 30.6.2021 | Jugend

Heute war es endlich soweit und wir haben unsere erste Trainingstour an die Erft absolviert. Wir trafen uns um 10 Uhr am Verein, um unsere Boote zu laden. Von Christiane bekamen wir in der Bootshalle schon erste Infos zum Training, wobei sie uns da bereits vorwarnte, dass sie uns alle als Fleißschwimmer im Wasser sehen will – was auch größtenteils geklappt hat 😂.

Während der Hinfahrt versuchte sich Ariane als DJ, und wir hatten sehr viel Spaß dabei, da wir uns quer durch den ganzen Bus unterhielten. Als wir an der Eppinghovener Mühle ankamen und unser ganzes Material zusammen hatten, konnten wir endlich aufs Wasser. Das Einsteigen gestaltete sich als etwas umständlich, sodass Nils und Peter uns am Ende von oben langsam herunterließen und wir nicht umständlich unten einsteigen mussten. Reinrutschen war leider nicht möglich, da ein Ast quer im Wasser lag.

Die erste Stelle, an der wir trainierten, befand sich direkt unter der Brücke, an der wir eingestiegen waren. Hier gab es auch die ersten beiden Schwimmer. Niko war der Erste, der beim Üben am Schwall baden ging. Die Welle dort erwies sich außer zum Traversieren und Kehrwasserfahren auch als super  zum Surfen geeignet, was Ariane, Jonas und Nils erst einmal erfolgreich testeten. Peters Versuch zu surfen endete dagegen ebenfalls mit einem Bad in der Erft.

Nachdem alle wieder im Boot saßen und wir auch Ariane endlich aus der Welle herausbekommen hatten, konnten wir weiterfahren. Nach dem Umtragen der Erprather Mühle klappte das Hineinrutschen in den Gillbach ebenfalls bei allen super, sodass wir kurze Zeit später zu einer Stufe kamen, an der wir alle fleißig unseren Boofschlag üben und Schildkröten beobachten konnten.

Die wohl größte Herausforderung für uns alle war die Slalomstrecke an der Bogenbrücke, wo uns Christiane in die starke Strömung schickte. Kenterungen gab es natürlich – wer hätte es gedacht – einige. Während Ariane es mehrmals schaffte wieder hochzurollen, nachdem ihre Kerze nicht so klappte, wie sie es wollte, schloss sich Gerrit beim Versuch, das obere Kehrwasser zu treffen, den Schwimmern an. Währenddessen schossen Claudia und Rainer fleißig Fotos und versorgten uns alle mit Wassermelone. So konnten wir uns oben in dem großen Kehrwasser nicht gegenseitig stören, und auch die Slalombootfahrer hatten mehr Platz.

Das letzte Highlight des Trainings war das Wiesenwehr, nach dem wir dann auch ausgestiegen sind. Das Wehr selbst sind wir alle gut heruntergekommen. Beim Trainieren auf der Welle gingen dann noch beide Jonas‘ schwimmen, und einige andere sind mehr oder weniger freiwillig gerollt. Nach dem Aussteigen und dem Verladen der Boote fuhren wir noch als Überraschung zu McDonalds. Alles in allem war es ein toller Tag, und wir freuen uns schon alle auf die nächste Tour.

 

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